Bei einer Ballettaufführung gibt es verschiedene Begriffe, die man kennen sollte.

 

Akt: Jedes Ballettstück ist in mehrere Akte aufgeteilt. Das ist sozusagen das, was im Theater Szene heißt.

Ballettkorps: Eine Gruppe Balletttänzer und -tänzerinnen, die den Rahmen oder Hintergrund für den/die Solisten bilden.

Bühne: Auf der Bühne befinden sich die Tänzer und Tänzerinnen, die das Stück aufführen.

Choreograf: Derjenige, der die Tänze und Bewegungen für die Balletttänzer erfindet.

Choreografie: Der Tanz, bzw. die Schritte und Bewegungen, die die Tänzer zu tanzen haben.

Coda: Der finale Tanz in einer großen Ballettaufführung.

Erste Solisten: Tänzer, die in einem Stück eine Einzelrolle haben und nicht im Ballettkorps auftreten.

Kolofonium: Ein weißes Pulver, in das vor der Aufführung die Spitzenschuhe gedrückt werden, um auf der Bühne einen besseren Halt zu haben und nicht wegzurutschen.

Komponist: Derjenige, der die Musik geschrieben hat, zu der getanzt wird.

Kostüm: Die Kleidung, die die Tänzer und Tänzerinnen bei der Aufführung tragen.

Notator: Derjenige, der die Bewegungen der Tänzer bzw. die Choreografie des Choreografen notiert.

Solist: Tänzer, der in einem Stück eine Einzelrolle hat und nicht im Ballettkorps auftritt.

Solo: Einzelrolle, die von einem Solisten getanzt wird.

Tutu: Eine Art Ballettanzug mit waagerecht abstehendem Rock. Ein Tutu wird nur bei Aufführungen, nicht aber im Ballettunterricht getragen.

Uraufführung: Die erste Aufführung eines Ballettstücks.